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Impuls

Franziskanerinnen und Franziskaner unterwegs in der Welt


...als Ärztin in Papa Neu Guinea
Vielleicht haben auch Sie sich für das neue Jahr vorgenommen, etwas zu verändern. Das ist immer eine Herausforderung, weil wir zu gerne beim Gewohnten, Überschaubaren bleiben. Nun haben wir von Franz Hilf heuer schon in den ersten Tagen des neuen Jahres den Schritt zur Veränderung gewagt, der uns zuallererst die Bereitschaft und den Mut, sich von eben dem Gewohnten zu verabschieden, abverlangte.

Und dann, in fortschreitender Veränderung, stärken und kräftigen Aufbruchsstimmung, Phantasie und Kreativität, Schaffenskraft und Freude auf das Neue. Am Ende bewegt die Hoffnung, dass das Neue erfolgreich ist.

All das wehte in den ersten Wochen des neuen Jahres durch die Räume von Franz Hilf. Das Ergebnis des Windes der Veränderung halten Sie jetzt in Ihrer Hand. Der neue Rundbrief ist geboren und gelungen, wie ich finde. Ich freue mich über jeden einzelnen Brief, der heute den Weg aus unseren Räumen zu Ihnen findet. Natürlich hoffe ich, dass auch Sie begeistert sind.

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Papst Franziskus empfängt Projektpartner aus Aleppo

FRANZ HILF unterstützt Franziskaner vor Ort


Papst Franziskus und Dr. Emile Katti
Papst Franziskus hat den Chefarzt des Krankenhauses „Al-Rajaa“ in Aleppo, Dr. Emile Katti, zu einem Gespräch empfangen. Dr. Katti konnte von der Situation der Menschen in Aleppo berichten und wurde von Papst Franziskus dazu ermutigt, sein Engagement für die Menschen in der zu großen Teilen zerstörten Stadt fortzusetzen.

Das Krankenhaus „Al-Rajaa“ befindet sich in Trägerschaft der Franziskaner und ist eines der ganz wenigen überhaupt noch funktionstüchtigen Krankenhäuser in Aleppo. Bereits vor dem Krieg hatte das Krankenhaus einen sehr guten Ruf und ist nun zu einem wichtigen Anlaufzentrum für Opfer des Bürgerkrieges geworden


Franziskaner im zerstörten Aleppo
FRANZ HILF unterstützt die Arbeit der Franziskaner vor Ort und hat u.a. Mittel für Lebensmittel und medizinische und elektrische Geräte bereitgestellt.
Immer noch sind zehntausende Menschen in Aleppo eingeschlossen und warten auf ihre Evakuierung. Die Franziskaner sind vor Ort geblieben und tun ihr Möglichstes um zu helfen.

Zur ihrer täglichen Arbeit gehören in Aleppo auch Hausbesuche bei den Familien und die Reparatur der durch Mörsergranaten oder Bomben zerstörten Wohnungen und Häuser. Diese Hilfe ist für die Menschen vor allem psychologisch enorm wichtig und erhält den Glauben und Mut nicht aufzugeben.

Papst Franziskus: Enzyklika „Laudato si“

Die am 18. Juni 2015 im Vatikan veröffentlichte neue Enzyklika von Papst Franziskus stößt auf weltweit verbreitetes Interesse, aber auch auf Kritik. Den einen spricht der Papst aus dem Herzen, indem er die Sorgen um das gemeinsame Haus der Erde aufnimmt, anderen kommt er in die Quere; ihre ökonomische Pläne und ihr Verhalten werden als globaler Schadensfall benannt, wenn nicht umgehend Denken und Handeln auf die Existenz aller Menschen ausgerichtet wird.

Wir verstehen die Enzyklika nicht bloß als Appell in den politischen und ökonomischen sowie ökologischen Schaufenstern, auch nicht nur gerichtet an die globalen Verantwortungsträger. Sie betrifft das Denken und Handeln jedes Menschen – im Blick auf eigenes Verhalten und im Blick auf die fatale Auswirkung gedankenloser Praxis in der täglichen Sorglosigkeit im Verbrauch von Ressourcen jeder Art.

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Franziskaner Österreich und Südtirol